Geschichte

Vom Pferdefuhrwerk zur rollenden Intensivstation. Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Rettungsdienst Spital Lachen.

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Anschaffung von zwei neuen Rettungswagen Mercedes Sprinter 519 CDI und dem Notarztfahrzeug Audi Q5.

Speziell neu an diesen Fahrzeugen ist die Warn-Schraffierung am Heck der Fahrzeuge, für noch bessere Sichtbarkeit und Absicherung.

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Am 14.12.2018 erfolgte der Spatenstich für unsere neue Rettungswache.

Innerhalb von 8 Monaten wurde die neue Rettungswache erstellt und es folgte im Sommer 2019 der Einzug.

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2015 wurde das Projekt «Gemeinsamer Notarztdienst» mit dem See-Spital Horgen aufgegleist und im Januar 2016 in Betrieb genommen.

Der Rettungsdienst Spital Lachen wird erfolgreich und mit sehr gutem Ergebnis vom Interverband für Rettungswesen (IVR) rezertifiziert.

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Am 9. Dezember 2015 wurden die beiden neuen Rettungswagen Mercedes Sprinter 519 eingeweiht.

Mit der Anschaffung der neuen RTW verfügt der Rettungsdienst neu über ein elektrohydraulisches Fahrtragensystem der Firma Kartsana. Die Entnahme von Monitor, Absaugeinheit, Sauerstofftasche und Rettungsrucksack ist über eine Seitentüre möglich.

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Das Notarztfahrzeug wurde durch einen Audi Q5 ersetzt.

Erster Tag der offenen Tür des Rettungsdienstes Spital Lachen.

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Ersatzbeschaffung für den letzten Kasten-RTW.

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Beide RTW werden durch neue Fahrzeuge der Marke Mercedes Sprinter ersetzt.

Die Anschaffung eines BMW X3 als Notarztfahrzeug diente als Vorbereitung für die Einführung eines Notarztsystems. Die Dienste für das im Mai 2009 aktivierte Notarztsystem werden von den Oberärzten der Anästhesieabteilung des Spital Lachen abgedeckt.

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Inbetriebnahme des neuen Stützpunktes.

Im Herbst 2007 erhielt der Rettungsdienst Lachen die erste IVR-Anerkennung

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Ein Mercedes 316 CDI Hochdach ersetzt Mercedes Sprinter 310.

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Anschaffung von zwei neuen Mercedes Sprinter 416 CDI 4×4.

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Hauseigene Notrufzentrale
Einsatzleitzentrale Zürich (ELZ) – heute

Der Sanitätsnotruf 144 wird nicht mehr durch die Telefonzentrale des Spitals Lachen bearbeitet, sondern von nun an durch die Sanitätsnotrufzentrale der Stadt Zürich.

Der erste Mitarbeiter des Rettungsdienstes Lachen schloss seine Ausbildung zum

dipl. Rettungssanitäter SRK erfolgreich ab.

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VW T4
mit dem Kosenamen «Fröschli» aufgrund der speziellen Lemonfarbe nach EU Norm.

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Nach sieben Betriebsjahren erlitt der Rettungswagen Mercedes Benz 310, einen Totalschaden. Er wird durch ein baugleiches Modell ersetzt.

Dies ist der einzige beschriebene grössere Unfall mit einem Rettungswagen im Einsatz. Glücklicherweise ohne Verletzte.

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Neuanschaffung Mercedes Benz 310 mit Allradantrieb.

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Krankentransportwagen der Marke Opel Omega.

Der Ausdruck Krankenauto wurde durch die Bezeichnung Rettungswagen (Fahrzeug für Notfalleinsätze), respektive Krankentransportwagen (Fahrzeug für Verlegungstransporte), ersetzt.

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Der neue Opel Admiral Lang.

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Nach 18 Jahren folgte ein neues Krankenauto, ein Opel Kapitän.

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Anschaffung eines neuen Krankenautos Ford International.

Der Transport von gleichzeitig vier Patienten war nun möglich. Anton Diethelm (siehe Bild), war der erste Fahrer des Rettungsdienstes, der namentlich bekannt ist.

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Eröffnung des Bezirksspitals Lachen am März 1915

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«Kranken- und Verwundetentransport» wird von Noldi Stählin (mündliche Überlieferung) mit Ross und Wagen durchgeführt.

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